"Nein, das sind keine Drohnen"

Liebe/r Ballagan LeserIn!


Eigentlich war für heute ein weiterer Indienbeitrag angedacht. Aufgrund der jüngsten Vorkommnisse habe ich spontan umgesattelt. Nach mehreren Gesprächen mit Freunden im In- und Ausland haben Gal und ich entschieden, unsere Türen ( ganz typisch israelisch) für euch zu öffnen und euch einen sehr privaten und persönlichen Einblick in unser momentanes Leben zu gewähren. Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen.


Noch wichtig zu sagen:

Auch wenn ich keine politischen Texte schreibe, will ich einen für mich sehr wichtigen Gedanken mit euch teilen:

Bomben und Sirenen sind furchtbar und angsteinflößend.

Aber brennende Landesflaggen, wie wir sie über die Grenzen hinaus im TV sehen, machen mir weit mehr Angst als der Raketenhagel, unter dem wir schlafen gehen.


Kalenderwoche 19.

Dienstag/Mittwoch/ Donnerstag/Feitrag/Samstag. Wohnort: Moshav Qulachim. 30 Autominuten vom Gaza entfernt.


10. Mai, 07.30 Uhr

Mein Lieblingsschwager hat Geburtstag.

Ich schreibe ihm eine Whats App, bevor ich mit meiner Arbeit beginne.


14.00 Uhr

Ich bin in meinem Büro und schreibe am nächsten Blog Eintrag.

Meine Freundin Tali ruft an.

Ich gehe nicht ran, schreibe mir aber eine Notiz, damit ich nicht vergesse, sie später zurück zu rufen.

17. 00 Uhr

Ich fahre mit dem Auto in die nahe liegenden Felder, um dort mit unserem Hund Gassi zu gehen.

Zwischen den Zitronenbäumen und Weizenfeldern, höre ich immer wieder merkwürdige dumpfe Geräusche.

Sie scheinen weit weg zu sein. Ich denk mir nichts und gehe weiter.

Nach einer halben Stunde mache ich kehrt und gehe zurück zum Auto.

Ich schaue in den Himmel.

Sind das Wolken? Eigenartig ...

Weiße, lange Fäden ziehen sich quer über den blauen Horizont.

Instinktiv erhöhe ich das Tempo und laufe schneller.

Ich greife in die Hosentasche.

Mein Telefon ist zu Hause. Fuck!


Währenddessen kam Gal bereits nach Hause, weit früher als geplant.

18.30 Uhr

Wir sitzen vor dem TV und schauen Nachrichten.


19.00 Uhr

Ich rufe unsere Freundin Tali zurück. Sie wohnt mit ihrer Familie in einem Kibbuz (Jad Mordechai) direkt neben dem Gaza.

Sie geht ans Telefon. „Tali, wo bist du?“ frage ich nervös. „Komm zu uns, wir bereiten alles für euch vor.“

„Toda Raba chamutha“ (vielen Dank, meine Liebe), antwortet sie auf hibraeisch. „Aber wir sind bei meiner Mutter in Beer Sheva. Wir bleiben heute hier.“


20.00 Uhr

Ich telefoniere mit meiner Freundin Daniela, nachdem sie mir eine Nachricht geschrieben hat.

Ich sitze mit einer Tasse Tee im Garten, als sie mir erzählt, dass die RTL-Reporter mit schusssicheren Westen aus Jerusalem berichten.

Ursprünglich sollte auch ich heute in der Hauptstadt sein ...

Während wir uns am Telefon unterhalten, höre ich Hubschrauber kreisen. Draußen ist es dunkel. Am Horizont tauchen goldene Feuerwerkskörper auf.

„Gal!“, rufe ich, während meine Freundin auf der anderen Seite der Leitung verstummt.

„Kann es sein, dass hier Drohnen fliegen?“

„Nein“, sagt er, während er gefesselt die Braeking News verfolgt. „Das sind keine Drohnen.“


20.30 Uhr.

„Dani“, sag ich hektisch, „ich muss jetzt auflegen. In den Nachrichten haben sie gerade gesagt, dass die terroristische Vereinigung Hamas, um 21. 00 Uhr Israel bombardieren wird.“

„Das haben sie durchgesagt?“, fragt Sie mich und kann kaum glauben, was sie da hört.

„Ja, ich glaub schon, antworte ich unsicher. Wie es aussieht, melden sich Terroristen an!“

20.35 Uhr (eine weitere Eilmeldung in den Nachrichten)

Alle am Gazastreifen wohnenden Familien sollen augenblicklich die Türen verschließen und sich in die Bunker begeben.

Geschockt schaue ich Gal an. „Wir sind davon nicht betroffen“, sagt er routiniert.

„Ich versteh nicht,“ sage ich geschockt, „verschließen, warum?? Raketen kommen doch nicht bei der Türe rein?!?!?“

„Terroristen, aber schon“, antwortet er kurz angebunden. „Israel hat Angst, dass Extremisten durch unterirdische Tunnel ins Land gelangen.“

20.40 Uhr.

Ich gehe duschen. Irgendwie habe ich das Gefühl, mich fertigmachen zu müssen.

20.55 Uhr

„Was passiert heute Nacht?“, frage ich mich, während ich immer wieder auf die Uhr schaue. Die Spannung in der Luft ist greifbar.

Neugierde und Adrenalin haben sich wie ein unsichtbarer Schleier über unser Haus gelegt.

Gal zuckt mit den Schultern. „Ich weiß es nicht“, antwortet er nachdenklich.

Wir tragen unsere große Matratze in den Bunker, der nicht mehr nur ein weiterer Raum im Haus ist. Israel ist vorbereitet. Vorher fege ich noch schnell den Boden.

Der „safety room“ soll unser Gästezimmer werden (Nichts Ungewöhnliches hier). Nächste Woche wird das dazugehörige Bett geliefert. Hätte ich mich besser früher drum gekümmert.

21.05 Uhr

Bevor wir uns für die Nacht in den Bunker zurückziehen, sitzen wir im Wohnzimmer auf unserer Couch. Die Terrassentüren sind weit geöffnet. Goldene Feuerwerkskörper tauchen immer wieder am Himmelszelt auf.

In Gedanken höre ich den Wienerwalzer. Ich kann mir nicht helfen, aber ich denke unaufhörlich an Silvester.

Jetzt fehlt nur noch der Countdown... 10, 9, 8. ....


21.30 Uhr

Ich schreibe Whats App Nachrichten mit meiner Freundin Judith in Jerusalem und Lisa in Haifa. Auch sie sitzen gespannt vorm Fernseher.

21.40

Ich hinterlasse Sprachnachrichten mit meiner Mama. Beide erwähnen wir die Unruhen nicht.

Ich will sie nicht verunsichern und sie will mir keine zusätzliche Angst machen. So reden wir über Avocados und das Wetter.

21.45 Uhr

Dan, Gal ’s Jüngerer Brüder, ruft an. Er wohnt mit seiner Frau in Beer Sheva. Auch bei Ihnen ist im Moment noch alles ruhig.


22.00 Uhr

Mein Schwiegertiger lebt in einem Kibbuz ( Hatzerim) nahe Beer Sheva, und erkundigt sich per sms nach unserem Wohlbefinden.

Als ich ihr schreibe, dass wir heute Nacht im „safety room“ schlafen, kommt augenblicklich eine Nachricht mit faltenden Händen zurück. Sie weiß, dass Gal nur mir zuliebe heute Nacht umzieht.


22.30 Uhr

Alles wie immer. Nur eben lauter.


23.00 Uhr

Ich bin angespannt, aber nicht verängstigt. Das überrascht mich gerade selber.

Paradoxerweise stellt sich eine ambivalente Erwartungshaltung ein. Wie geht es weiter? Was kommt da noch auf uns zu??

23.30Uhr

Gal und ich sitzen draußen in unserem Garten. Beide starren wir in den Himmel. Immer wieder sehen wir Bomben, die wie Sternspritzer auf mich wirken. Was für ein surrealer Zustand.


24.00 Uhr

Was macht man, wenn man nicht weiß, ob man sich im Krieg befindet oder nicht?

Nicht mehr als sonnst. Ich putzte mir die Zähne und ziehe meinen Pyjama an.

Ich habe noch nie in einem „safety room“ geschlafen.


01.00 Uhr

Ich ziehe Gals Hand an mein Herz, das heute schneller schlägt als sonst. Knud liegt neben uns in seinem Hundebett. Immer wieder höre ich Bomben im Gaza niedergehen. Ich hole mir meine Kopfhörer und höre Sherlock Holmes.



Am nächsten Tag


06.30 Uhr

Der Wecker läutet.

Gal arbeitet heute von zu Hause. Wir hatten die ganze Nacht keinen Alarm.


09.00 Uhr

Ich hinterlasse Sprachnachrichten mit Freuden und telefoniere mit meiner Mutter.

Ich weiß, dass sie um uns Angst hat. Das ist für mich gerade am schwersten zu ertragen.

10.30 Uhr

Teile Israels sind heute von der Schule befreit.

Ich sehe von meinem Fenster aus, wie ein junger Vater mit seinen Kindern Fahrrad fährt.


13.00 Uhr

“Make your Home a safe zone”

Das ist das heutige Zoom-Meeting Thema von meiner Intervallfastengruppe mit Ina Bergmann.

Ob ich will oder nicht, jetzt muss ich schmunzeln. Passender geht‘s nicht. Nun ist es amtlich. Ich bin schon mehr Israelin, als ich dachte. Das Leben geht weiter, sogar meins, samt Heilfasten.


15. 30 Uhr

Ich schaue aus dem Haus eigenen Bürofenster, als ich mit meiner wunderbaren Freundin Michaela telefoniere. Empathisch wie sie ist, erkundigt sie sich besorgt über unser Wohlbefinden. Sie ist diejenige, die mich überzeugt, das ganze schriftlich zu verarbeiten und heute zu publizieren.

Draußen fährt der Eiswagen vorbei.

Ein israelisches Kinderlied ertönt aus dem Megaphon des bunten Busses. Heute sind alle zuhause, der Verkäufer wittert sein Geschäft.


20.00 Uhr

Breaking News.

Hamas kündigt an, das Herz Israels, Tel Aviv, zu bombardieren.

Nervös rutsche ich auf meinem Stuhl hin und her, während ich in einer online Zoom Klasse für Hibro eingeloggt bin.

20.40 Uhr

Meine virtuellen Klassenkameraden sehen, wie hinter mir, am schwarzen Himmel, die “goldenen“ Bomben fliegen.


20.55 Uhr

Unsere Lehrerin lebt in Tel Aviv und springt plötzlich auf. Sie hat „Zeva Atom“ (Alarm stufe Rot). Jetzt springt auch Amal, meine arabische Kollegin, die in Java wohnt, auf. Auch sie hat Alarm. Wir lauschen den Sirenen.

Meine weiteren StudienkollegInnen aus London und Canada, schauen fassungslos in das virtuelle Klassenzimmer. Sie können nicht glauben, was gerade passiert.

Ich auch nicht.

21.00 Uhr

Bomben schlagen im Sekundentakt im ganzen Land ein.

Der Bildschirm ist voller oranger quadratischer Einblendungen, die uns wissen lassen, wo Sirenen heulen. Immer wieder kommen Neue dazu. Israel steht unter Beschuss.

22.00 Uhr

Das Land brennt.

Tel Aviv, Herzelia, Natanya und weitere Teile stehen unter Granatenhagel.

Immer wieder schreiben wir whats app Nachrichten mit Freunden, die in den betroffenen Gebieten wohnen.

22.30 Uhr

Ich breche mein Fasten und hole uns Wein. Wenn nicht jetzt, wann dann?!?


23.00 Uhr

Wir sehen Raketen am Himmel über uns hinweg fliegen und ein paar Sekunden später im TV, wie sie im Landesinneren mit aller Gewalt einschlagen.

23.30 Uhr

Liveschaltung mit Netanyahu und Co auf allen TV-Sendern des Landes.


23.50 Uhr

Gal bekommt eine Whats App Nachricht von seiner Firmengruppe.

Alle sollen morgen von zuhause arbeiten und nicht ins Büro nach Herzelia fahren.

Das Land befindet sich offiziell in einer Operation, nicht im Krieg! Das sei ein großer Unterschied, finanziell betrachtet jedenfalls.

Für uns heißt das: Wir arbeiten „ganz normal“ im Home Office weiter.

24. 00 Uhr

Wir bereiten uns auf eine weitere Nacht im „safety room“ vor.


Am übernächsten Tag


14.56 Uhr

Alarm!!! Sirenen heulen zum ersten Mal auch hier.

Sie sind sie lauter und lärmender als gedacht.

Gal ruft mich.

Ich greife nach Knud, der unter meinem Schreibtisch liegt und eile aus dem Büro. Gal erwartet mich schon an der Türe.

Jetzt ist es soweit.

Wir legen uns auf die Matratze und warten. Bald wird es knallen.

Scheiße denk ich mir. Ich hätte meinen Pass mitnehmen sollen.

Wenn uns jetzt die Bude unter dem Allerwertesten zusammenbricht, habe ich keine Papiere mehr.

WOOWWW!!! Über meinem Kopf fliegen Bomben hinweg und ich denke an die hiesigen Einwanderungsbehörden.

Fünf Jahre bürokratischer Krieg haben seine Spuren hinterlassen.

14.58 Uhr

„Geh noch nicht raus“, bitte ich Gal, der gerade die dicke Metalltüre öffnet.

„Baby“, sagt er sanft, „für jetzt ist es vorbei.“

Vorsichtig folge ich ihm. Auch Knud blieb ganz ruhig und ließ sich nicht beirren. Er reiht sich hinter mir ein.

16.20 Uhr

Ich telefoniere mit meinem Schwager Dan. Wir verabreden uns im Kibbuz mit seiner Frau und den Schwiegereltern zum Abendessen.


20. 30 Uhr

Orange Eilmeldungen prägen wieder das Fernsehbild.

„Ich will jetzt nach Hause“, sag ich nervös zu Gal, während uns die Schwiegereltern Boxen mit Essen fertig machen. „Fahrt vorsichtig!“ rufen sie uns noch hinterher, als wir zum Auto eilen.

20.40 Uhr

Raketen fliegen über uns hinweg. Wir öffnen die Fenster, um im Falle des Falles die Sirenen zu hören.

Wir rasen über die verlassenen Straßen.

Über Whats App bekommen wir die Meldungen, dass die Hamas wieder angreift und verschiedene israelisch/arabische Viertel zu randalieren beginnen. Sie werfen mit Steinen und Feuerwerkskörpern.


20.43 Uhr

Gal ruft einem muslemischen Freund Mahmut an, der in einen der erwähnten Stadtteile wohnt.

„Es geht uns gut, macht euch keine Sorgen um uns, aber schaut jetzt bitte, dass ihr nach Hause kommt, es wird heiß hier.“


20.50 Uhr

Sirene!

Gal reißt das Auto auf den Pannenstreifen und brüllt mich an sofort auszusteigen und mich auf den Bauch zu legen.

Ohne zu zögern befolge ich seine Anweisungen und lege mich auf den aufgeheizten Asphalt. Drei Meter weiter bleibt ein weiteres Auto stehen. Zwei Männer springen heraus, auch sie legen sich flach auf die Schnellstrasse.

Stille.

Gal legt sich schützend auf mich.

Meine Hände sind über dem Kopf gefaltet. Wie in einem Film beobachte ich die Männer vor mir.

20.51 Uhr

„Ha Khol Berseder?? (Alles in Ordnung bei euch?)“, rufen uns die zwei arabisch/israelischen Herren zu.

„Ja, alles gut und bei euch??“

„Hier auch, wir sind okay!!!“

Wir nicken uns erleichtert zu.


20.52 Uhr

Keine Bombe schlug ein. Das Iron Dome (das israelische Raketenabwehrsystem) hat die meisten Rakaten abgefangen.

Wir alle springen wieder in die Autos und rasen mit 100 Sachen weiter.


21.10 Uhr

Wir sind zu Hause.

Ich atme ich auf.


22.00 Uhr

Gal schaut Nachrichten.

Ich schreibe Whats App Nachrichten mit Judith, die in Jerusalem in ihrer Wohnung sitzt und nicht glauben kann, was hier gerade passiert.

Das hinterlässt Falten, eine hat sich schon abgezeichnet, scherzen wir, während wir versuchen, uns gegenseitig zu beruhigen.

Adam, ihr israelischer Mann, erwähnt im Hintergrund: Corona war gefährlicher und das haben wir auch überstanden.

Kurz grinse ich. Gal sagte einen Tag vorher sowas Ähnliches. Sie fahren jetzt alle Geschütze auf, um unsere Emotionen im Zaun zu halten.


Die beiden sind damit aufgewachsen, man merkt, das sie Routine haben.


00.30Uhr

Im Gaza werden Gebäude zum Einsturz gebracht. Bei uns wackeln die Wände.

Wir gehen schlafen.



Einen weiteren Tag später (DO.)


13.30 Uhr

Ein Großteil des Landes wird erneut attakiert.

Tel Aviv, Herzeliya, Gallilaea.

Ich bin zu Tode erschöpft. Der andauernde Adrenalin Kick haut mich aus den Latschen.

14.20Uhr

Stadt Bat Yam. (Küstenstadt)

Surfer tanzen in den Wellen, während live Reporter über die jüngsten Angriffe vor Ort berichten.


14.55 Uhr

Ichküsse Gal, der sich gerade auf ein weiters Zoom Meeting vorbereitet.

Ich leg mich zwei Stunden aufs Ohr, ich brauche eine Pause. Gib mir Bescheid, wenn die Welt inzwischen untergehen sollte, ansonsten lass mich ein wenig schlafen....



Am nächsten Tag


Freitag 10.00 Uhr

Ich putze die Fenster.

Falls Bomben hier einschlagen, will ich vorbereitet sein.

Alle TV Teams dieser Welt wären dann in unserem Wohnzimmer.

So viel Ordung muss sein, diese Blöße will ich mir vor der Weltpresse nicht geben.


11.00 Uhr

Zwischen den Almaren kochen wir, arbeiten im Garten und schauen Netflix. Jedes bisschen Normalität ist uns willkommen und wichtiger als je zuvor.

Samstag, 14.00 Uhr

Eine Eilmeldung nach der anderen wir eingeblendet. Israel steht erneut unter Dauerbeschuss.

Fuuuuckkkkk!! Am helllichten Tag!

14.03 Uhr

Das Herz Israels wurde getroffen. Wir verfolgen alles im TV....


Nachwort:


In diesen Tagen wurde ich sehr oft gefragt, warum ich nicht nachhause fliege?! Hier ist meine Antwort. Ich bin zuhause. Immerhin wohnen wir alle auf der selben Welt nicht wahr?


Wir hoffen, dass sich die Situation bald beruhigt, und dass eine langfristige Lösung zum Wohle ALLER Beteiligten gefunden wird.



Unsere Gedanken sind bei allen, die gerade durch die menschgemachte Hölle gehen. Egal auf welcher Seite der Mauer.



Die Nahost-Situation ist eine sehr schwierige, die nur sehr wenige Menschen in ihrer Komplexität erfassen können.

Und ehrlich gesagt, umso länger ich hier bin und mich mit der Thematik beschäftige , umso mehr begreife ich, dass ich nichts begreife.










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